Klausenbaum

Apfel-Weihnachtspyramide

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Der Klausenbaum diente lange vor dem Christbaum, der erst im 18. Jahrhundert Einzug in die Häuser fand, als Adventsdekoration. Sein Name steht zwar in Zusammenhang mit dem Heiligen Nikolaus, jedoch blieb diese Pyramide meist die ganze Adventszeit als Dekoration in den Häusern stehen und gilt als Vorläufer des Adventskranzes. Erste Erwähnungen sind aus dem 15. Jahrhundert bekannt. Traditionell wird der Klausenbaum aus 4 Äpfeln und 6 Stäben gebaut, die mit Tannen- oder Buchszweigen verschönert werden. Häufig wurde auch ein Nikolausbildchen auf einem Lebkuchen unter das Gestell gelegt.

Zubehör:

6 ca. 6 cm lange Rundhölzer ( 1 cm Durchmesser) 4 rote Äpfel 1 rundes Holztablett als Unterlage 4 rote oder weiße Kerzen etwas Tannengrün oder Buchszweige

 

Materialkosten: ca. € 10,–

Vorgehensweise:

Aus den Äpfeln schneidet Ihr das Stielende heraus. Das Loch sollte so tief und breit sein, dass dort später die Kerzen eingesetzt werden können. Mit drei Hölzern legt ihr ein Dreieck vor Euch hin, An die Enden wird jeweils ein Apfel gesteckt. Die restlichen drei Hölzer werden nun so in die Äpfel gesteckt, dass eine Pyramide entsteht. Der vierte Apfel wird oben auf gesteckt.

Zum Schluss werden die Kerzen in die Äpfel gesetzt und alles wird mit Tannengrün geschmückt.

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